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Welcome to Jordan! - 3 Tage in Petra

Über Ostern 2018 habe ich meiner Mama einen großen Wunsch erfüllt und bin mit ihr nach Israel gereist. Auf dieser Reise haben wir 3 Nächte in Wadi Musa in Jordanien verbracht und die 2.000 Jahre alte Felsenstadt Petra erkundet. Von unseren Wanderungen in der Nabatäer-Stadt werde ich euch hier berichten und die schönsten Bilder mit euch teilen. Außerdem erzähle ich euch, wie wir zu Fuß über die jordanische Grenze gekommen sind. 



Wanderungen in Petra

Petra lädt absolut zum Wandern ein. Auf diversen Wanderpfaden lässt sich die Felsenstadt aus diversen Blickwinkeln betrachten. Im Visitor Center werden ausführliche Wanderkarten verteilt, die sehr gut als Orientierung dienen. Wir haben uns an beiden Tagen an diesen Wanderwegen orientiert und sind haben neben dem Main Trail (der immer die Basis bildet) noch den Hohen Opferplatz Trail und den Ad-Deir Trail gewandert, sowie Teile des Al-Khubtha Trail.

Wanderweg

Distanz

Dauer

Intensität

Main Trail

8 km

3,5 – 4 h

einfach

Al-Khubtha Trail

3,5 km

2,5 – 3 h

schwierig

Hoher Opferplatz Trail

3 km

3,5 – 4 h

schwierig

Ad-Deir Trail

2,5 km

2,5 – 3 h

schwierig

Umm al-Biyara Trail

2,5 km

2,5 – 3 h

schwierig

Jabal Haroun Trail

7,5 km

5 – 6 h

schwierig

Sabra Trail

10 km

6 – 7 h

moderat

Al-Madras Trail

1,5 km

1,5 h

moderat

 

Viele Ausgrabungen auf dem Main Trail

 

Um den Main Trail kommt man bei keinem Petra-Besuch herum, denn ein Großteil der Sehenswürdigkeiten befindet sich auf diesen 8km und die restlichen Wanderwege haben ihren Ausgangspunkt irgendwo auf dem Hauptweg. Vom Visitor Center startet zunächst die Wanderung zur Schlucht As Siq. Auf diesen ca. 1,5km kann man schon die ersten Gräber begutachten und bekommt schon einen kleinen Vorgeschmack auf das was hinter dem Siq auf einen wartet. Die weitere Wanderung durch den Siq, eine enge Schlucht inmitten hoher Felswände ist atemberaubend. Die spektakulären Felsformationen begeistern zu jeder Tageszeit und aus jedem Blickwinkel.

 

 Erster Stopp: Das Schatzhaus Al-Khazneh

 

Der Moment, wenn sich am Ende der Schlucht das Schatzhaus eröffnet, ist absolut überwältigen. Wir haben versucht so viel wie möglich von diesem Zauber aufzusaugen. So lange habe ich davon geträumt Petra zu bereisen und nun war es endlich soweit! Was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Das riesige Schatzhaus ist absolut beeindruckend, alle Achtung vor den Menschen, die dieses Bauwerk vor 2.000 Jahren erschaffen haben. Auf dem Vorplatz zur Schatzkammer tummeln sich die Menschen. Diverse Guides möchten private Touren anbieten, Verkäufer versuchen Schmuck und allerlei Nippes loszuwerden, Kamele, Esel und Maultiere/Mulis werden für Ritte bereitgestellt und zahlreiche Menschen versuchen ein perfektes Foto von diesem Ort zu schießen. Da wurde ich mit Eindrücken nur so überhäuft und musste mich erst einen Moment sammeln um alles zu begreifen.

 

 Am Schatzhaus vorbei befindet sich linker Seite das sehr gut erhaltene Amphitheater. Auf der rechten Seite befinden sich die Königlichen Gräber, die besonders in der Nachmittag Sonne sehr schön zur Geltung kommen. Die Gräber können über den Al-Khubtha Trail genau erkundet werden. Am Marktplatz vorbei geht es zum großen Tempel. Wer archäologisch interessiert ist, kann hier sicher einen halben Tag verbringen. Der aufwändige und sehr gut erhaltene Boden im Tempel hat mich fasziniert. Weiter führt der Main Trail zum Qasr al-Bint Tempel in dessen Nähe sich auch ein Restaurant befindet. Dort gibt es schattige Sitzgelegenheiten – perfekt geeignet um sich vor dem Rückweg zu erholen.

Die Wanderung zum Hohen Opferplatz

 

Nur ein kurzes Stück vom Schatzhaus entfernt startet der Wanderweg zum Opferplatz. Unterwegs wurde ich mehrmals von Einheimischen angesprochen und zum Beispiel auch darauf hingewiesen, als ich an einer Stelle falsch abgezweigt bin. Besonders das letzte Stück der Wanderung fand ich ganz schön anstrengend und man musste zum Teil über große Steine klettern, aber hier kamen auch immer aufmunternde Worte der Einheimischen: „You almost made it!“ „Only 5 more minutes!“. Das hat noch einmal die Gastfreundschaft der Jordanier unterstrichen und absolut motiviert. Beim Opferplatz angekommen sind die letzten anstrengenden Meter schnell vergessen und man wird mit einem schönen Blick auf die Felsenstadt belohnt. In der tiefer stehenden Nachmittagsonne verändern die Felsen ihre Farbe und erscheinen rosa bis rot, was wohl an der Mineralienzusammensetzung und deren Reaktion auf das Licht liegt. Das fand ich bei dieser Wanderung besonders schön. 

Auf dem Weg zum Kloster Ad Deir

 

Der gut einstündige Aufstieg zum Kloster Ad Deir war sicherlich mein Highlight in Petra. Schon nach wenigen Metern war ich verzückt und konnte mich nicht satt sehen an den Felsen. Gefühlt wurde der Ausblick alle paar Meter noch schöner, weshalb auch einige Fotostopps eingelegt wurden. Fast auf dem ganzen Weg gibt es Verkaufsstände und die meisten Verkäuferinnen begrüßen mit einem netten „Welcome to Jordan“ oder locken mit einem „No charge for looking“ an ihren Stand. Hier fällt es ganz schön schwer nein zu sagen. Unterwegs zum Kloster lohnt sich ein kleiner aber abenteuerlicher Abstecher zum Lion Triclinium. Die doch eher anstrengende Wanderung wird nach einer guten Stunde absolut belohnt. Das Kloster Ad Deir bietet mit seiner Höhe von 50m und einer Breite von 39m Metern einen faszinierenden Anblick. Ein Café mit gemütlichen Bänken lädt zum Verweilen ein, während man das Kloster in vollem Ausmaß bestaunen kann. Bitte bedenkt, dass alles was ihr im Café käuflich erwerben könnt, von den armen Eselchen nach oben transportiert werden musste. Beim Anblick der schnaufenden und viel zu voll beladenen Esel war ich echt froh, mein Wasser selbst zu schleppen.

Nach einer kurzen Pause sind mir diverse Schilder mit Pfeilen und „best view“ aufgefallen. Ahnungslos was mich erwarten wird, habe ich mich auf den Weg gemacht um den besten Aussichtspunkt zu suchen. Und ich wurde tatsächlich fündig. Es gibt mehrere kleine Terrassen, die mit der besten Aussicht beworben werden und nicht zu viel versprechen. Ich habe tatsächlich drei Aussichtspunkte besucht und wurde von keinem enttäuscht. Bei meinem ersten Aussichtspunkt hatte ich die Gelegenheit mich mit dem Betreiber über sein Leben in Petra zu unterhalten. Er ist dort aufgewachsen und hat sein Leben lang in Petra verbracht und immer vom Tourismus gelebt. Sein Englisch hat er sich über die Jahre selbst angeeignet durch diverse Gespräche mit Besuchern der Felsenstadt. Das sind für mich die Momente, die das Reisen ausmachen. Gespräche mit Einheimischen erweitern den Horizont und geben Einblicke, die kein Reiseführer geben kann. Neben dem interessanten Gespräch war ich auch absolut verzückt von dem Ausblick. Hinter den Bergen eröffnete sich eine wundervolle Sicht auf die Negev-Wüste. Auf einer gemütlichen Matratze habe ich bestimmt eine Stunde lang entspannt die Aussicht genossen bevor ich mich auf den Weg zum nächsten Aussichtspunkt gemacht habe. Auch wenn ich mich nicht entscheiden kann, welcher Aussichtspunkt nun tatsächlich den Best View in Jordanien bietet, die von mir besuchten Aussichtspunkte versprachen alle drei nicht zu viel. Wenn ihr genug Zeit in Petra eingeplant habt, würde ich jederzeit empfehlen selbst zu testen welche Aussicht euch am besten gefällt und das Prädikat „Best View“ verdient hat.

 

Für den Aufstieg zum Kloster vom Basin Restaurant aus, die kleine Pause beim Kloster, die Wanderungen zu den Aussichtspunkten mit Genießerpausen und dem anschließenden Abstieg bis zum Basin Restaurant habe ich circa 5h benötigt und hätte sicherlich noch mehr Zeit dafür aufwenden können.

Petra by Night

Durch den nur von Kerzen beleuchteten Siq zu wandern, vor dem eindrucksvollen Schatzhaus zu sitzen und im Kerzenschein zu Beduinen-Musik und einer Geschichte zu lauschen und Pfefferminztee zu trinken klingt vielversprechend, oder? Das dachten wir auch und haben uns direkt für den ersten Abend Karten zur Vorführung besorgt. Nach Einlass ging die Wanderung vom Visitor Center aus bei Mondschein und Kerzenlicht auch schon los. Um eine authentische Atmosphäre zu gewähren werden die Besucher gebeten während der Wanderung und der anschließenden Aufführung ruhig zu sein und nicht zu sprechen, was aber nur bedingt funktioniert. Die Wanderung bis zum Schatzhaus (ca. 3 km) ist dennoch ein unvergessliches Erlebnis. Wir hatten fast Vollmond und entsprechend hell war der Weg, trotzdem kamen die Kerzen sehr schön zur Geltung. Der Siq kommt auch im Halbdunkel wunderbar zur Geltung.

 

Vor dem Schatzhaus war alles gut organisiert: es wurden Matten verteilt um nicht auf dem sandigen Boden sitzen zu müssen und viele Guides waren bemüht, die Menschenmassen schnell mit Sitzmöglichkeiten auszustatten. Dann ging auch schon die Flötenmusik los. Eine halbe Stunde lang saßen wir da und haben der Musik gelauscht. Aus der Ferne hörten wir vereinzelte Eselrufe und Hundegebell und auch die Menschen sind zum Großteil ruhiger geworden und es bleib nur ein Gemurmel zu vernehmen. Die Aufführung wurde durch die Erzählung einer Beduinen-Geschichte abgerundet. Leider saßen wir recht weit hinten und konnten nur Bruchteile verstehen, was ich super schade fand. Die Stimmung war wunderschön, aber bei weitem nicht so idyllisch wie ich es mir vorgestellt habe. Anstelle von angenehmem Kerzenschein erstrahlte das Schatzhaus fast schon in einem Blitzlichtgewitter diverser Kameras. Die Nacht war sehr kalt und ich war froh, dass ich meine zum Schal umfunktionierte Decke mit hatte, damit wir uns vor der Kälte und diversen Sandstürmen schützen konnten. Der ausgeteilte Pfefferminztee hat ein wenig aufgewärmt, ist aber nur zu empfehlen, wenn man auf Süßgetränke steht. Ich war überrascht wie süß Tee sein kann, habe mich aber trotzdem über die kleine Aufwärmung gefreut. Nach dem Aufführung wurde noch ein kleines Lichtspiel durchgeführt und ich konnte auch noch ein paar Bilder vom Schatzhaus machen bevor es wieder zurück ging.

 

Mein Fazit: Für mich ein einmaliges Erlebnis, aber auch sehr touristisch. Kann man sehr gut machen, muss man aber nicht.

 

Wann: jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag von 20:30 Uhr – 22:30 Uhr

Wo: Start beim Visitor Center

Preis (2018): 17 JOD + reguläres Tagesticket

Kleines Reise Itinerary

Wenn du nur einen Tag in Petra hast…

 

…dann hast du genug Zeit um den Hauptweg zu wandern. Hier siehst du einen Großteil der Ausgrabungen und musst dabei auch nicht hetzen. Es bleibt genug Zeit für einen weiteren Wanderweg. Wie wäre es mit dem Hohen Opferplatz Trail? Wenn du richtig fit bist, kannst du auch zum Kloster Ad-Deir wandern.

 

Wenn du zwei Tage in Petra hast…

 

…dann kannst du dir für den Aufstieg zum Kloster ganz viel Zeit lassen und schon während dem Aufstieg Fotostopps einlegen oder dich mit Einheimischen Verkäufern auf dem Weg unterhalten. Nach einer kleinen Erfrischungspause am Kloster geht es dann weiter hinauf: du folgst den Schildern „best view“ und suchst dir ein gemütliches Plätzchen um in Ruhe die Aussicht bis zur Negev-Wüste zu genießen. Wenn du die Möglichkeit hast, plane doch noch einen Besuch der Petra by Night Vorführung ein.

 

Wenn du noch mehr Zeit in Petra hast…

 

…dann kannst du noch eine Vielzahl weiterer Wanderungen unternehmen. Wie wäre es mit einem Besuch in Little Petra oder einem Kochkurs in Wadi Musa?

Einreise nach Jordanien

Zwischen Israel und Jordanien gibt es 3 offene Grenzübergänge, den Yitzhak Rabin / Wadi Araba Crossing im Süden Israels, Allenby Bridge / King Hussein Bridge in der Mitte und den Jordan River / Sheikh Hussein Bridge Übergang im Norden. Wir haben den Yitzhak Rabin / Wadi Araba Grenzübergang zwischen Eilat (Israel) und Aqaba (Jordanien) genommen. Wenn ihr mit dem Mietwagen unterwegs seid, könnt ihr diesen an der Grenze abstellen und zu Fuß über die Grenze. Kostenlose Parkmöglichkeiten sind in ausreichender Menge vorhanden. Ihr könnt auch mit dem öffentlichen Bus zur Grenze gelangen. Wir haben von Jerusalem aus den Bus 444 von Egged (http://www.egged.co.il/) genommen, der an einer Straße, ca. 1 km vom Grenzübergang entfernt, hält. Die Fahrt im komfortablen Reisebus ist absolut zu empfehlen. Zu Fuß ging es dann zur Grenze. Die Ausreise aus Israel verlief problemlos, wir mussten die Ausreisegebühr bezahlen und haben dann direkt die Ausreise Erlaubnis bekommen. Die Einreise nach Jordanien war schon etwas komplizierter. Offiziell wird am Yitzhak Rabin / Wadi Araba Grenzübergang kein Visum für Touristen ausgestellt, außer bei der Einreise mit einer geführten Reisegruppe. Auf diversen Blogs habe ich gelesen, dass auch mit dem Jordan Pass ein Visum ausgestellt wird. Das hat auch tatsächlich gut funktioniert, allerdings gab es da keine offizielle Bestätigung. Mittlerweile ist dies auch durch das Auswärtige Amt bestätigt. Ihr seht, die Einreisebestimmungen werden ständig geändert, aktuelle Infos daher am besten beim Auswärtigen Amt suchen (https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/jordanien-node/jordaniensicherheit/218008). Um auf der sicheren Seite zu sein, könnt ihr auch vorab ein Visum über die jordanische Botschaft in Berlin beantragen (http://www.jordanembassy.de/)

 

Die Einreiseprozedur besteht aus mehreren Teilen. Zunächst wird das Visum ausgestellt. Dies kann durchaus einige Minuten dauern, die Grenzbeamten haben da absolut keine Eile. Nach dem Ausstellen des Visums muss dann noch offiziell eingereist werden und zwar bei einem anderen Beamten. Auch hier wieder: Geduld haben. Dann ist die Einreise schon fast geschafft. Beim Verlassen des Grenzgeländes wird noch einmal geprüft ob  tatsächlich beide Stempel (Visum und Einreise) im Reisepass vermerkt sind und dann heißt es zum ersten Mal: Welcome to Jordan!

 

Tipp: An der Grenze gibt es eine kleine Geldwechselstube. Dort haben wir direkt Euros gegen Jordanische Dinar gewechselt und zwar zu einem unfassbar schlechten Wechselkurs. Entweder wartet ihr mit dem Geldwechseln und holt euch an einem Bankautomaten Geld, oder ihr besorgt euch vorab US Dollar und wechselt diese. Dafür bekommt ihr auch einen vernünftigen Kurs.

 

Über der Grenze fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Am Grenzzaun fuhren Pick-ups mit vermummten Soldaten und schweren Maschinengewehren auf der Ladefläche entlang. Das war schon ein wenig unheimlich, sowas sieht man sonst ja echt nur im Film. Eigentlich hätten wir auch direkt an der Grenze abgeholt werden sollen, aber leider war da niemand, weshalb wir dann spontan selbst ein Taxi zu unserem Hotel im ca. 2 Stunden entfernten Wadi Musa genommen haben. An der Grenze gibt es einen Taxistand mit festgelegten Preisen für alle möglichen Ziele (z.B. Aqaba, Wadi Rum, Wadi Musa, Amman…). Hier sind die Preise nicht verhandelbar, aber der Transport ist gut organisiert mit autorisierten Taxis. Leider hatten wir nicht auf dem Schirm, dass die Sommerzeitumstellung in Jordanien später als in Israel erfolgt und wir eine Stunde Zeitverschiebung haben. Unser vorab gebuchtes Taxi kam dann wohl auch wie vereinbart, eine Stunde später, was ein bisschen Ärger mit unserem Hotel in Wadi Musa verursacht hat.

Jordan Pass

Für eine Reise nach Jordanien kann ich euch den Jordan Pass absolut empfehlen. Wenn ihr Petra besichtigen wollt und mindestens 3 Nächte im Land bleibt, könnt ihr damit richtig Sparen. Mit diesem Pass erhaltet ihr kostenlosen Eintritt zu sämtlichen Attraktionen im Land. Ihr legt bei der Buchung lediglich fest, wie viele Tage ihr in Petra verbringen möchtet und danach richtet sich dann der Preis. Neben den inkludierten Eintritten, müsst ihr mit dem Pass auch keine Ausreisegebühr bezahlen.

 

Mehr Informationen findet ihr auf der folgenden Website: https://www.jordanpass.jo/

Kommentare: 4
  • #4

    edelMama (Sonntag, 23 September 2018 13:39)

    Finde deinen Reisebericht über Petra super. Ich war gerade nochmal da. Es war doch toll, trotz allem

  • #3

    Nani von Ahoigoodlife.com (Dienstag, 12 Juni 2018 09:30)

    Die Übersichtstabelle mit den Wanderwege gefällt mir besonders gut! Wie immer ein toller Artikel! ��

  • #2

    Steffi (travelandotherstories) (Freitag, 18 Mai 2018 15:52)

    Hi Mandy und Nico! Vielen Dank für euer Feedback. Es freut mich, dass euch die Infos interessieren. Ich habe mir beim Schreiben echt Zeit genommen zu überlegen, was mich vor der Reise interessiert hätte. Daher umso schöner, dass ich euren Geschmack getroffen habe.

    Liebe Grüße,
    Steffi

  • #1

    Mandy & Nico (Amateurs on Tour) (Donnerstag, 17 Mai 2018 08:50)

    Hi Steffi, vielen lieben Dank für den super informativen Beitrag! � Insbesondere der Teil mit den Wanderungen und der Grenzüberquerung hat uns super weitergeholfen. Solch detaillierte Infos haben wir bisher noch nirgendwo anders gefunden! �

    Liebe Grüße,

    Mandy & Nico
    Amateurs on Tour

Hier schreibe ich, Steffi, von meinen kleinen und größeren Reisen in der Heimat und rund um die Welt. Ich habe nie meinen Job gekündigt um die Welt zu bereisen, aber ich nutze jede Gelegenheit unseren schönen Planeten zu erkunden. Auf travel and other stories zeige ich euch, dass man sich auch mit Vollzeitjob kein Abenteuer entgehen lassen muss